Würzburger Stein

terroir f, die magischen Orte des fränkischen Weines:
Literatur und Wein

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Wer zu einem „terroir f” hinaufsteigt, findet einen Ort, der im Gedächnis bleibt. Einen Ort, der irgendwie magisch ist und einen herrlichen Ausblick bietet. Natur, Architektur, Kunst und Weinkultur verschmelzen an ausgewählten Orten Weinfrankensexterner Link miteinander.

Würzburgs "terroir f" trägt den liebevollen Beinamen "Literaturbalkon". Von hier aus hat man eine wunderbare Aussicht auf Würzburg und das Maintal mit seinen Reben besäumten Hängen.

Vier Literaten, die mit der Stadt und ihren Weinen besonders verbunden sind, werden in einer künstlerischen Darstellung auf 13 Stelen abgebildet: Walther von der Vogelweide, Johann Wolfgang von Goethe, Leonhard Frank und Hermann Hesse. Ein digitales Lesebuch gibt Informationen zu diesen Persönlichkeiten und über die Bedeutung des Weines in der Literatur vom Altertum bis in die Gegenwart.

Leseprobe gefällig?

Trunken müssen wir alle sein!
Jugend ist Trunkenheit ohne Wein;
Trinkt
sich das Alter wieder zur Jugend,
So ist es wundervolle Tugend.
Für Sorgen sorgt das liebe Leben,
und Sorgenbrecher sind die Reben.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Diese und viele weitere Texte finden Sie am terroir f. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie sich von diesem besonderen Ort inspirieren!

Beim Bau des Literaturbalkons wurde auf die Barrierefreiheit geachtet. So gibt es keine einzige Stufe, um auf den Literaturbalkon zu gelangen. Von Osten kommend ist der Weg nahezu eben. Von Westen kommen beträgt die Steigung ca. 10 %, jedoch können Rollstuhlfahrer die Mauer umfahren und den Balkon von Osten anfahren.

Die magischen Orte des Frankenweins sind übrigens Teil der Qualitätskampagnge "Wein. Schöner. Land" des Tourismusverbands Franken. Informationen und weitere Standorte finden Sie hierexterner Link.

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Foto: terroir f - zauberhafter Ort am Würzburger Stein
Foto: terroir f - zauberhafter Ort am Würzburger Stein (c) CTW, D.Denger

Anfahrt:

  • Besucher können mit dem PKW das Bismarckwäldchen von Norden (über Oberdürrbacher Straße) anfahren und dann den geteerten Waldweg (Steigung ca. 15%) herunterlaufen, oder - in ganz besonderen Fällen - mit dem Auto bis kurz vor den Literaturbalkon fahren. Dort sollte jedoch nicht länger geparkt werden.
     
  • Busse sollten am Bismarckwäldchen parken und die Fahrgäste aussteigen lassen.